Religionsunterricht – unverzichtbar für alle, die ihn (nicht) besuchen

Den Blick und das Fach mutig weiten

“Wer heute ein Plädoyer für die Unverzichtbarkeit eines Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen ablegt, muss sich aus kirchlicher Perspektive betrachtet in zwei Richtungen hin gut rüsten: nach außen, weil Religion heute gesellschaftlich nicht mehr selbstverständlich ist, aber auch nach innen, weil manche notwendigen weiterführenden Schritte, die sich angesichts der gesellschaftlichen Veränderungsprozesse aufdrängen, den Status quo zu gefährden scheinen.” (Hans Mendl)

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