Challenge des Lebens: Sterben und Tod

Das Material ist eigentlich sämtlich über das Internet erreichbar. Die Lernschritte werden in Form von Mindmaps präsentiert, die untereinander thematische Verlinkungen bieten. Beinahe jede Mindmap ist in einer Doppelstunde (ggf. inkl. HA) zu bewältigen, eine wird jedoch zwei Doppelstunden in Anspruch nehmen. Insgesamt sind 18 h Unterricht geplant. Beinahe alles baut gewissermaßen aufeinander auf:

Ausgehend von der Sinnhaftigkeit des Lebens trotz seiner Begrenztheit (am Bsp. von N. Vujicic oder S. Koch), werden die Schüler/innen mit Herausforderungen christlicher Ethik und ihrer anthropologischen Grundlage (der Mensch als Ebenbild Gottes) bekannt gemacht.

Als Annäherung an den Umgang mit dem Tod (als Ausdruck von Begrenztheit des Lebens) dient eine Interpretation von Grabsteinen. Wie bringen Menschen hierzulande den Verlust eines geliebten Menschen durch einen Grabstein zum Ausdruck?

Der Blick auf das Sterben wirft die Frage auf, ob der Mensch seinen Todeszeitpunkt selbst bestimmen dürfte.

Formen des Trostes für Sterbende werden anhand des Umgangs mit Leid in den Psalmen vorgestellt und erprobt.

Mit Hilfe des Begriffs der Menschenwürde werden alle Ergebnisse der Einheit noch einmal in den Blick genommen.

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